Heimat Bamberger Land 1/2010 erschienen

Zwei Tage vor Weihnachten haben wir es geschafft, das erste und einzige Heft des Jahres 2010 fertigzustellen. Ein Heft im Jahr ist zwar nicht viel, aber immerhin reißt die Serie der Jahrgänge so nicht ab.

Diese Ausgabe befasst sich schwerpunktmäßig mit zwei Orten: Bamberg und Burgellern. Aus letzterem Dorf stammt die Nonne Columba Schonath, die die Verbindung nach Bamberg herstellt, weil sie dort in das Dominikanerinnenkloster zum Heiligen Grab eintritt. Das Erzbistum Bamberg hat für sie 1999 ein Seligsprechungsverfahren eröffnet. Dr. Norbert Jung zeichnet ihre Lebensgeschichte auf der Basis zeitgenössischer Quellen nach.

Der zweite Teil des Heftes konzentriert sich auf einen kleinen, meist weniger beachteten Teil der Stadt Bamberg um die Markusbrücke. Auf der östlichen Seite des linken Regnitzarms plant die Landesgartenschau 2012 einen Uferweg. Der veranlasste Christiane Hartleitner-Wenig, die Bedeutung der bürgerlichen Gärten aus dem späten 19. Jahrhundert an dieser Stelle aufzuzeigen.

Einen Erfolg feiern kann dagegen Dr. Annette Faber, die von der Sanierung und Neunutzung des Hauses Untere Sandstraße 20 berichtet, das nach jahrzehnte langer Vernachlässigung nun wieder ein Schmuckstück der Altstadt am Kopf der Markus brücke ist.